ANGEBOT

DARMSANIERUNG

Die Darmsanierung, auch Reinigung, Regulierung oder Harmonisierung durch eine Kur, besteht unter anderem aus der Ausleitungsphase sowie der Schonung und der Aufbauphase. Die Darmsanierung aktiviert bzw. stellt das Stoffwechselsystem u.a. die Darmflora, den Säure-Basen-Haushalts und das Immunsystems wieder her. Dazu werden vor allem pflanzliche Heilmittel und Probiotika (lebensfähige Mikroorganismen) eingesetzt, sowie begleitend eine Ernährungsumstellung angestrebt. Vor einer Darmsanierung besteht über eine Stuhlanalyse die Möglichkeit in das aktuelle Darmgeschehen einzusehen und ggf. bereits erste Massnahmen zu treffen.

Wann wird eine Darmsanierung angewendet:

Kinderwunsch (Schwanger­­schafts­­vorberei­tung), post­natale Unter­stützung, Verdauungs­störungen (Ver­stopfung, Durch­­fall, Blähungen, Sod­brennen), Gewichts­probleme, Pilz­befall, Infekt­anfälligkeit, Hista­minose, Mangel­­erschei­nungen, Gluten­­unver­träglich­­keit, Nahrungs­­mittel­­aller­gien, Kopf­schmerzen, Blut­­hoch­druck, Stress, u.v.m.

Eine Darmsanierung (Kur) eignet sich auch sehr gut als Präventivmassnahme für Jugendliche und Erwachsene sowie nach der Einnahme von Antibiotika.

MANUELLE VERFAHREN

Die Fussreflexzonen Massage verbessert die Durchblutung der Organe und löst blockierte Energien. Zusätzlich unterstützt die Fussreflexzonen Massage die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Die Klassische Massage lindert Schmerzen indem verschiedene Griffe, Streichungen und Reibungen angewendet werden. Wie die Fussreflexzonen Massage, werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und das Wohlbefinden gesteigert. Die Klassische Massage hat eine ausgleichende Wirkung auf die Haut, die Muskulatur und die inneren Organe.

Die Viszerale Behandlung wird an den Baucheingeweiden und deren faszialer Befestigung (Bänder, Sehnen, etc.) angewendet. Die Spannungen an Organen werden gelöst, wobei die Hand sowohl als ein diagnostisches, als auch als therapeutisches «Werkzeug» genutzt wird. Das Resultat der viszeralen Behandlung ist eine freie Beweglichkeit und die Lösung von Verspannungen oder Einengungen. Diese Behandlung ist besonders empfehlenswert nach Schwangerschaften.

Wann werden Manuelle Verfahren angewendet:

Stressredutkion (Entspannung), Kinderwunsch, Schwangerschaftsvorbereitung), postnatale Unterstützung, Immunschwäche, Verdauungsstörungen, Gelenkschmerzen, Muskelverspannung, Erschöpfungszustände, Überwindung von psychischen Leiden (Depressionen, Burnout), nach chirurgischen Eingriffen (Operationen), u.v.m.

AUSLEITENDE VERFAHREN

Ausleitende Verfahren basieren auf der Erkenntnis, dass Krankheiten und Schmerzen aufgrund gestörter Stoffwechselprozesse in den Zellen und Zellzwischenräumen entstehen. Da die Zellen aufgrund dieser gestörten Prozesse nicht mehr optimal ernährt und entleert werden können, kommt es zu Fehlfunktionen und die Entgiftung wird massgeblich behindert. Unter Ausleitenden Verfahren wird eine Vielzahl von Anwendungen zusammengefasst.

Baunscheidtieren ist ein Verfahren, mit welchem durch Sticheln und durch das anschliessende Einreiben eines speziellen Öls Hautreizungen erzeugt werden. Dadurch wird die lokale Durchblutung sowie die Durchblutung der inneren Organe angeregt und gefördert. Dieses Verfahren führt zu einer allgemeinen Kräftigung und fördert den Lymphfluss, wodurch Gift- und Krankheitsstoffe sowie Scherzmediatoren abgeleitet werden. Baunscheidtieren wirkt zusätzlich immunstimulierend.

Moxibustion (Moxa) ist eine Therapiemethode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wobei durch glimmendes Beifusskraut Akupunkturpunkte erwärmt werden. Moxibustion (Moxa) verbessert die Durchblutung des Gewebes, regt die Organfunktion an und stärkt das Immunsystem. Das Verfahren der Moxibustion (Moxa) bringt die Lebensenergie wieder in Bewegung, vertreibt Kälte und löst Feuchtigkeit aus den Meridianen.

Bei der nasalen Reflextherapie (Nase rödern) wird die Nasenschleimhaut als Ausleitungsort benutzt. Es werden Öle über einen Q-Tip in die Nasengänge eingeführt. Die verwendeten Öle verursachen einen Reiz auf die Nasenschleimhaut sowie auf den gesamten Nasennebenhölenbereich. Dies führt zur Ausleitung von toxischen Substanzen, welche sich vor allem in diesem Bereich festsetzen. Dieses Verfahren ist eine endonasale Ganzheitstherapie, mit der beispielsweise der Beckenraum (Sexualorgane) oder die Magen-Darmregion therapeutisch günstig und einfach erreicht werden kann.

Schröpfen ist, wie das Verfahren “Baunscheidtieren”, eine Hautreiztherapie – jedoch mit weniger Hautreizungen verbunden. Schadstoffe werden über die Haut ausgeleitet. Schröpfen fördert die lokale Durchblutung sowie die Durchblutung der inneren Organe. Durch Schröpfen wird der Stoffwechsel angeregt. Zudem werden durch dieses Verfahren Muskelverspannungen und Gelosen beseitigt und das Immunsystem aktiviert.

Wickel und Umschläge wirken auf den Wärmehaushalt des Körpers, das Nervensystem, den Blutkreislauf, den Stoffwechsel, die Hauttätigkeit und die Ausscheidung von Krankheitsstoffen. Da Wasser die besondere Fähigkeit besitzt, Kälte und Wärme zu leiten, wird durch die richtige Anwendung der Stoffwechsel stimuliert, die Durchblutung verbessert, die Atmung, die Herztätigkeit, der Magen-Darm-Trakt und das Nervensystem positiv beeinflusst.

Wann werden Ausleitende Verfahren angewendet:

Ausleiten von Abbauprodukten, Stoffwechselschlacken und Giftstoffen, Migräne, Hexenschuss, Rheumatische Erkrankungen, Hauterkrankungen, Abwehrschwäche, Lebererkrankungen, Bluthochdruck, Klimakterische Beschwerden, Gelenkerkrankungen, Erkrankungen
 der Verdauungsorgane und der Atemwege (z.B. Sinusitis), u.v.m

HOMÖOPATHIE

Die Homöopathie, arbeitet mit Impulsen aus hoch verdünnten und potenzierten Mitteln, welche dann keinen substanziellen sondern informellen Wirkstoff enthalten. Homöopathische Mittel werden unter anderem aus pflanzlichen, tierischen, metallischen oder mineralischen Substanzen hergestellt.

Die Mittel werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip (S. Hahnemann) und nach dem Gesamtbild der auftretenden Symptome bzw. der Causa (Auslöser, Ursache). Bei chronischen Erkrankungen ist eine miasmatische Behandlung sinnvoll, weil diese familiäre und früh erworbene Belastungen anzugehen vermag. Ein Miasma ist eine „Befleckung“ bzw. ein „Mitbringsel“ aus der Ahnenreihe. Heute versteht man darunter eine Neigung zu gewissen Erkrankungen bzw. eine genetische Determination. Die klassische sowie die konstitutionelle Homöopathie stossen hier oftmals an ihre Grenzen.

Wann wird Homöopathie angewendet:

Bei akuten wie chronischen Beschwerden/Krankheiten.